// was will man meer 🌊

Hallo Welt!

Ich habe letzte Woche meine erste richtige „Arbeitsroutine“ überstanden!
Um 7 oder um 8 Uhr, je nachdem, gehts in die Kantine und es wird geschnippelt, gekocht, dekoriert, serviert, geputzt und sortiert! Und ich muss sagen: Das haut ganz schön rein (wie erwartet)! Man steht den ganzen Tag und ist immer auf Achse.

Vor allem das putzen und der sogenannte „Aufwasch“ (oder auch einfach Abwasch) ist ziemlich anstrengend, da man viel tragen, sortieren und aufräumen muss. Immerhin reinigt eine riesige Maschine, in der man alles positioniert und in der alles durchläuft, das Geschirr und die tausenden Behälter. Vorne rausgekommen ist es dann blitzblank.
Man muss da aber ganz schön schnell sein. 😰 Und zusätzlich rennt man durch die ganze Küche, um alles wieder an Ort und Stelle zu bringen.
Heute als auch schon gestern war ich jedoch sogar bei der Ausgabe, das war etwas entspannter. Ich habe mich ein-, zweimal etwas verbrannt, aber alles ist heil geblieben!
Ich muss gestehen, dass die hungrigen Mäuler ganz schön gierig sind! Es ist nie genug auf dem Teller und da beschweren die sich auch lautstark… Die Devise: Immer geduldig und freundlich bleiben und noch was draufhauen. Weg muss es ja sowieso 😁

So gesehen ist es schonmal echt interessant, so eine Kantine von „Innen“ zu sehen und den ganzen Ablauf mitzubekommen. Und das Gefühl, dass man sein eigenes Geld verdient ist 💣 ! Die kommenden Tage werde ich dort weiter fleißig arbeiten, aber nächste Woche geht es erstmal auf ABIFAHRT! (worauf dieser Post hier eigentlich hinausläuft 😂)

Wir fahren an die Ostsee, nach Altenkirchen auf Rügen ans Meer. Dabei fahren wir unabhängig von der Schule, also ohne Lehrer und auf eigene Faust. Trotzdem haben wir natürlich was geplant und vorbereitet! Ganz einfach war das nicht…
Anfangs ging es erstmal darum, wohin wir im Allgemeinen überhaupt hinfahren wollen. Das hieß Ausland oder kein Ausland. Aufgrund der hohen Preise und der Ablehnung gegenüber der typischen Partylandschaften (Bsp. Mallorca oder Lloret de Mar…) entschieden wir uns für Deutschland und dem „Beisammensein“ und da eigentlich auch direkt für die Ostsee. Strand, Meer und hoffentlich Sonne wollten wir auf jeden Fall als Bestandteil für unsere Abifahrt!
Aber natürlich war uns klar, dass die Ostsee an sich ja ein seeeehr beliebtes Urlaubsziel ist. Wie also für ca. 40 Mitfahrer  eine ordentliche, strandnahe, zentrale, angebotsreiche Unterkunft finden? 😳

Da stand das Glück Gott sei Dank auf unserer Seite! Über ehemalige Klassenkameraden meiner Geschwister (die zur Abifahrt auch dort waren) haben wir ein ganzes „Gutshaus“ mieten können mit 32 Betten- plus 18 Isomattenplätzen. Meeeeega!
Das Gutshaus besteht aus verschiedenen Wohnungen, jeweils mit Küche und Bad.
Das Grundstück beinhaltet auch eine große Gartenfläche (so jedenfalls wurde uns das erklärt) mit Grill- und Lagerfeuermöglichkeiten. Also super zum Zusammensitzen!
Ich bin gespannt, wie es dort aussieht.
Das kleine Dorf, Altenkirchen, ist von unserem „Haus“ ca. 10-15 min entfernt. Dort gibt es allerlei Geschäfte, also perfekt fürs „überleben“, hehe.
Es gibt unter anderem (was ich tatsächlich als praktisch und wichtig empfinde :D) eine Apotheke, ein Kaufhaus, einen Netto, einen Getränkeladen und sogar, oha, eine Tankstelle. Auch ganz praktisch: Es gibt einen Fahrradverleih, eine Poststelle und das beste…. einen Burgerladen (!).
Vielleicht findet man dort dann sogar noch mehr. 😁 Ich weiß nicht inwiefern Google da Recht hat!
Der Strand ist ca. 1,5 km von uns weg. Das ist ein Stückchen zu Fuß, also kein lockerer 3 min Walk, aber nicht jede Unterkunft liegt doch noch so nah, zumal wir ein riesen Haus für uns alleine haben. (:

Aber erst mal abwarten! Wie es dort oben wirklich ist und wie lohnenswert es ist, kann an erst danach sagen.

Uuuuuund ich kann neben der Abifahrt noch was kaum erwarten… Danach folgt die Zeugnisausgabe und dann der Abiball! Und mein Kleid muss noch zur Schneiderin, argh!

stay tuned-
—viola

PS: Bestimmt ist es schon aufgefallen, aber ich muss es nochmal hervorheben: Ich habe die ganzen Smileys auf meinem Laptop (MacBook, jaja Bonze und so, aber ich habe lange gespart :D) gefunden, genau wie die beim WhatsApp! 😃😻👀🐼🌟🍕💕🎧🇩🇪👙☑️🆒™
Und gerade merke ich, dass es ja ganz neue gibt !!! 〶⍟⌘✶◉☞☺︎✪✗⌦♽

// two weeks!

Hallo Welt!

Fast zwei Wochen ist es her, als ich zur letzten Prüfung in die Schule gefahren bin und schweißgebadet auf meinen Aufruf ins Vorbereitungszimmer gewartet habe.
Also so viel Zeit ist noch nicht vergangen, aber irgendwie fühlt es sich wie ein Monat an!
Das mag wohl daran liegen, dass man ausschläft, TV schaut, Serien suchtet, Essen kocht (oder aufwärmt :D) und… naja, einfach mal entspannt.
Soviel entspannen war aber eigentlich auch nicht angesagt! Ich hatte viel zu tun, viel vor und wollte auch viel bezüglich Lissabon und Neuseeland regeln.

Als erstes bemühte ich mich um eine dauerhafte Beschäftigung während der freien Zeit. Nur Zuhause rumhängen kommt für mich hier nicht infrage! :’D
Ich konnte einen Job ergattern, um noch ein wenig zusätzliches Geld für Neuseeland zu verdienen. Ich werde ab Montag in einer Küche als Aushilfe arbeiten, das heißt also abwaschen, servieren und schnippeln! Für jemanden unter 18 allemal etwas sinnvolles und „ertragreiches“ im Vergleich zu Zeitung austragen anderen Alternativen… Von daher eigentlich gar nicht schlecht, auch wenn es wohl hart werden wird.
Wenn ich schließlich 18 bin schaue ich mich nochmal nach einem anderen Job um, der mir etwas mehr einbringt, hihi.
Aber mal sehen wie das die nächsten Wochen wird. (:
An einem einzelnen Wochenende im August werde ich zusätzlich bei einer Inventur aushelfen und meinen Geldbeutel ein wenig füllen.

Am letzten Wochenende (5.6.-7.6.) gönnte ich mir mit meinen Freunden einen längeren Ausflug. Ich bin nach Nürnberg zu Rock im Park gefahren. Was ein Wochenende! Es war sehr heiß und mega sonnig, das bedeutete schwitzen, schwitzen, schwitzen! Nichtsdestotrotz war es total super mit den Leuten und mit den vielen Bands, auch wenn man wegen der Hitze leider teilweise einigen Bands absagen musste… Sonntag ging es heim und endlich auch unter eine ordentliche Dusche! :’D

Um mein Au Pair Jahr habe ich mich natürlich auch gekümmert. Zum einen habe ich meine Au Pair Bewerbung vervollständigt (also im Grunde zu 110%, hehe) und konnte zum anderen auch schon die eine oder andere Familie favorisieren. Leider bin ich noch nicht freigeschalte, da meine Interviewerin zurzeit im Urlaub ist. Ich bin bei einer Familie schon aus Versehen auf „Smiley“ gekommen. Dieser Button sendet sozusagen den Familien eine Nachricht, dass ich an ihnen interessiert bin und sie können meine Informationen einsehen.
Daher habe mache ich mir Sorgen, ob die Familie mein Profil überhaupt sehen kann, aufgrund der fehlenden Freischaltung.
Aber abwarten, das wird schon irgendwie!

In Bezug auf Lissabon geht auch einiges voran. Von Studiosus wurden meinen Großeltern und mir ein Katalog an Reisebüchern zur portugiesischen Hauptstadt geschickt, zwischen denen wir auswählen dürfen. Es ist im preis enthalten und total praktisch, da ich eh nach einem Reiseführer schauen wollte.
Baaaah, ich bin ziemlich aufgeregt, obwohl es noch ganz schön hin ist!

Dieses Wochenende habe ich leider etwas gekränkelt… Viele sagten, dass dies wohl an der Anspannung lag, die mal von einem runtergefallen ist und der Körper dann endlich mal schlapp machen „durfte“. Aber wie auch immer, es geht auf jeden Fall wieder besser, also wird es wohl bald wieder vorüber sein!

stay tuned-
—viola

// 5 von 5 – Flashback

Hallo Welt!

Die ganzen letzten zwei Wochen lebte ich in der historischen Vergangenheit. Ich arbeitete meine Geschichtsunterlagen auf, erstellte mir duzende Karteikarten und wälzte mich durch verschiedene Bücher. Von Industrialisierung über deutsches Reich bis DDR/BRD, jeweils Innenpolitik, Wirtschaft, Außenpolitik und weitere Faktoren, ich versuchte mir alles in den Kopf zu zwängen.

Gestern bin ich dann schließlich nervös in die Schule gefahren und wartete dort aufgeregt und fast schon zitternd auf meinen Aufruf ins Vorbereitungszimmer. Dann ging es los. Ich zog ein, naja, nicht wirklich bevorzugtes Thema meinerseits. Aber als ich schließlich nach der Prüfung fürs erste aus dem Prüfungsraum trat, damit sich die Lehrer beraten konnten, war ich doch relativ zufrieden und die erste Anspannung fiel von mir (trotz einiger Fehler, die mir bewusst waren, besonders am Ende aaaaah :D). Dann durfte ich wieder ins Zimmer eintreten und die Lehrer verkündeten meine Punktzahl. Sie war so überraschend gut, dass ich es selber nicht fassen konnte und, ich gebe es zu, in ehrliche Freudentränen ausgebrochen bin. Meine Lehrer waren ganz überfordert!

Gerade eben liege ich noch im Bett und denke ständig über den gestrigen Tag nach. Zwei Wochen in dreißig Minuten, so betrachtet im Nachhinein irgendwie ärgerlich, man hatte so viel gelernt und nur ein Bruchteil kam dran. Naja, man muss ja auf alles vorbereitet sein! Aber irgendwie geht mir etwas ganz anderes gar nicht aus dem Kopf. Ich habe meine letzte Prüfung, meine letzte schulische Prüfung, abgeschlossen. Den letzten Unterrichtstag hatte ich schon vor Wochen, damit hatte ich auch schon abgeschlossen. Aber ich wusste, dass noch die letzten fünf Prüfungen auf mich warten. Und seit gestern sind die jetzt auch vorbei. Wohin jetzt mit all meinen Schulsachen?; meinen Heftern, meinen linierten und karierten Blöcken, meiner Deutsch-, Englisch- und Französischliteratur, meinen Kunstsachen, meinen BLF- und Abiübungsheften? Ich habe extra eine kleine Ecke mit all meinen Unterlagen, auch denen von den letzten Schuljahren, damit ich immer drauf zurückgreifen kann. Wo soll das jetzt alles hin? Und was soll ich dann mit dem ganzen Platz?

school

Seit man ca. sieben Jahre alt ist dreht sich schließlich alles um die Schule. Dort findet man seine Freunde, die einen  12 oder 13 Jahre lang begleiten, man kauft Bücher, Schreibutensilien und sonstiges Zubehör, alles nur für die Schule. Mit zwei Jahren Oberstufe und den finalen fünf Prüfungen schließt man diese ganze Zeit ab. Irgendwie komisch.  Ich weiß, ich weiß, es kommt auch das Studium oder die Ausbildung, da geht das alles im Grunde weiter, aber mit der Schule fing alles an…

Und okay, ich bin ja im Grunde immer noch in der Schule. Schließlich habe ich noch Zeugnisausgabe, Abifahrt und Abiball. Aber so gesehen ist meine Schulzeit vorbei. Unfassbar und nicht realisierbares Gefühl! Wie das dann sein wird, wenn auch der letzte Termin, mein Abiball, hinter mir liegt, wenn der Jahrgang sich zerstreut, wenn ich in Neuseeland bin… Einerseits traurig, dass alles vorbei ist, aber andererseits aufregend, da etwas neues kommt!

Zwar gehören solche wehmütigen und traurigen, schon fast deprimierten, Gedankengänge und Überlegungen nicht auf diesen Blog, schließlich soll das hier ja ein Reisetagebuch sein. 😀 Aber so gesehen ist eine ganz lange Reise (auch wenn es blöd klingt) für mich jetzt zu Ende und ich stürze mich in die nächste.
Und ich wollte es einfach loswerden, vor allem hinsichtlich Neuseeland, was ja mal ein mega Wandel für mich ist :0! (Tut mir leid!) 


Ab heute habe ich unglaublich viel freie Zeit und daher auch viel vor. Natürlich will ich erstmal ein, zwei Tage entspannen, also mal richtig faul sein, hehe! Danach möchte ich dann einige „Projekte“ (so nenne ich das immer :D) starten. Da habe ich einiges auf der Liste. Nummer Eins ist natürlich: Au Pair Neuseeland. Ich muss meine Bewerbung noch ausbessern und dann schicke ich sie direkt ab. Folgendes muss erledigt werden:

  • Telefonnummern ergänzen
  • Reisepass aktualisieren
  • Teilnahmebedingungen hochladen
  • „submit“ auf der Bewerbung klicken

Ab da geht es dann mit der Familiensuche los! (: Nummer Zwei auf der Liste ist Lissabon. Dafür möchte ich auch noch einiges recherchieren und eigene Interessen sowie Must-See-Highlights raussuchen. Da werde ich mich auch nochmal verstärkt hier auf WordPress nach Blogs umschauen, einen hab ich freundlicherweise schon vorgeschlagen bekommen!

Und dann gibt es noch ganz viel anderes, was ich erledigen möchte. Allzu faul sein will ich nicht, haha. :’D

stay tuned- —viola

// Lalaleipzig

Hallo WELT!

Wie angekündigt, war ich gestern war in Leipzig, um den letzten Schritt meiner Bewerbung anzugehen.

Kurz vor 10 Uhr, nach anderthalb Stunden Fahrt, kam ich in Leipzig an.
Ich wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht ganz was mich erwarten sollte, nur, dass ein Teil des Gesprächs auf englisch ablaufen wird. Ich habe auch schon vorher mit anderen angehenden Au Pairs geredet und sie haben mir eigentlich auch versichert, dass alles ganz entspannt ist.

Trotzdem hatte ich schon ein bisschen Angst, dass ich vielleicht sogar zu locker in dieses Interview gehe. Schließlich wird einen in der Schule die Ernsthaftigkeit eines Bewerbungsgesprächs deutlich gemacht, wobei das Interview ja nicht direkt die Funktion eines Bewerbungsgespräches hat. Im Grunde soll es einfach nochmal ein persönliches Treffen sein, damit sie sich ein Bild vom angehenden Au Pair machen können, als auch die letzten kleinen Fragen zu klären und Korrekturen vorzunehmen.
Also wie immer machte ich mir zu viele Gedanken! Meine Interviewerin und ihre Kollegin waren beide total nett und entspannt!

Zu Beginn sind wir gemeinsam nochmal durch mein Profil gegangen, haben Dinge ergänzt und bearbeitet. Im Endeffekt kam ich sogar auf 1000 Kinderbetreuungsstunden! Das hat mich ganz schön umgehauen, das hätte ich null erwartet!
Der zweite Teil lief auch erst auf noch in deutsch ab. Wir redeten über grundlegende Aspekte, beispielsweise über den Aufbau einer für mich optimalen AuPair-Familie  (wie viele Kinder usw.), um für die Familien gewisse Kriterien festzulegen.
Weiter ging es dann schließlich auf englisch: Ich sollte über mich selbst, meine Vorstellungen über das AuPair-Dasein, meine Tätigkeiten, Hobbys und alles drum und dran reden. An diesem Punkt muss ich zugeben, dass ich teilweise etwas überfordert mit den Fragen war, da diese, wie sie halt immer sind, oft sehr abstrakt waren. Sich selbst zu beschreiben und einzuschätzen finde ich immer sehr schwierig…
Nichtsdestotrotz hat es Spaß gemacht und es war eigentlich auch sehr gut, über diese Dinge nochmal intensiv nachzudenken und von sich zu geben, vor allem auf englisch.
Zum Schluss konnte ich nochmal Fragen stellen, was ich auch gut genutzt habe.

Wir haben festgelegt, dass ich bis 5.6. mein Profil noch die letzten „Fehler“ behebe und korrigiere. Wenn bis dahin alles stimmt, dann wird mein Profil schließlich freigegeben. Und ab da geht es dann los mit der Familiensuche, hehe !

Also an sich war es also ein erfolgreicher Tag. (:
Ich konnte mir selber auch nochmal ein Bild von allem machen und wichtige Infos und Tipps sammeln. Die Fahrt hat sich gelohnt!

Nach dem Interview ging dann eigentlich direkt auch wieder heim, denn schließlich gab (bzw. gibt es) ja noch einiges zu lernen.
Deswegen melde ich mich erstmal ab und setze mich ab jetzt an den Schreibtisch!

stay tuned-
—viola

// DONE !

Hallo Welt!

Ich habe heute feierlich etwas zu verkünden! :’D
Nach zwei bis drei langen Monaten, recherchieren, Daten sammeln, Formulare ausfüllen, informieren, entscheiden und auch viel lernen konnte ich heute mein Bewerbungsprofil vollständig ausfüllen!

Meinen „Dear Host Family“ letter habe ich in den letzten Tagen fleißig geschrieben, bearbeitet und korrigiert. Heute habe ich ihn abschließend hochgeladen und da realisierte ich:

COMPLETE

Ich bin wirklich froh, dass diesen Teil der Bewerbung geschafft habe. Wurde aber ja auch Zeit! Schließlich ist morgen mein Interview!
Diesbezüglich werde ich jetzt im Anschluss direkt meine „booking form“ ausfüllen, in der ich Flug, Versicherung, Zeitraum und alles drum und dran festlegen werde. Das heißt also: Jetzt wird es ernst! An diesem Punkt wird das finanzielle verbindlich festgelegt, ab morgen wird es dann für einen bestimmten Betrag zahlungspflichtig.
Irgendwie stellt das einen großen Schritt und in gewisser Weise etwas auch eine immense Überwindung dar, dieses Dokument endgültig auszufüllen, obwohl ich mich schon klar für ein Auslandsjahr als Au pair entschieden habe.

Für das Interview habe ich auch schon etwas Englisch mit einer Freundin geübt, während wir Nachrichten geschrieben haben, also bin ich in der Hinsicht auch schon ein bisschen wieder in der Sprache drin und vorbereitet (Danke!). (:

Bis heute konnte ich noch etwas weiteres, wichtiges für die Schule abschließen, was mich meiner Lissabonreise und meinem Neuseelandaufenthalt näher bringt: Ich konnte von letzter Woche Dienstag bis heute ebenfalls meine Geschichtsunterlagen für die mündliche Prüfung sortieren, aufarbeiten und zusammenfassen.
Das war ganz schön viel Arbeit! Vor allem parallel mit der Vorbereitung für das Interview.
Am 2.6. habe ich dann schließlich meine letzte Prüfung, bis dahin wird jetzt strikt gelernt! Naja, heute habe ich mir eher Zeit zum ausspannen und für das ganze Au-Pair-Kram genommen, das muss ja auch mal sein. (:

Ich werde euch übers Interview die nächsten Tagen auf dem Laufenden halten!

stay tuned-
—viola