Aussie Proposal: Down under 2.0

How are ya, Mate!

Ich sag euch, verrückte Dinge gehen hier vor sich! In den letzten Wochen und Tagen ist bei mir so viel passiert. Aber nochmal kur von vorne:

Wie ihr wisst, habe ich mich in Deutschland gut an das Leben angepasst: ich habe einen Job in einer Cateringfirma erworben, viel mit Freunden und Familie unternommen und eine gute Routine für mich gefunden. Endlich mal ausgepackt bleiben und mit Familie und Freunden etwas vorausplanen, das tat echt gut! 😌
Aber trotzdem, in mir herrschte ein großer Konflikt… es gab es noch immer meine innere, abenteuerlustige Stimme , die anfangs einfach nicht aufgehört hat zu plappern: AUSTRALIEN! ZURÜCK NACH AUSTRALIEN! AUF, AUF, DU HAST NOCH ZEIT! – seitdem ich fünf Tage bei Freunden in Australien war, hat sich immer mehr die Idee oder eher Wunsch bei mir eingenistet, nochmal weg zu gehen bis das Studium beginnt. Wohin? Natürlich nach Australien, zu Adrienne, den Freunden meiner Eltern, die mir auch angeboten hatten bei ihnen noch etwas länger zu bleiben bzw. zurück zu kommen. AAAH! 🙈 Es waren einfach tolle fünf Tage, die ich dort verbracht habe! (Dazu später in einem nachfolgenden Eintrag mehr).

Schnell habe ich ich dann aber doch damit abgefunden, dass es doch nichts wird. Die Zeit und die Mittel waren nicht wirklich da, da war ich irgendwie in meiner kleinen Blubberblase. 😅 War aber auch nicht schlimm, denn so wie alles in Deutschland war, war ich eigentlich zufrieden mit!
Nunja, im Endeffekt wurde doch alles nochmal komplett umgeworfen, denn ich habe ein unschlagbares Angebot erhalten:

Adrienne’s Aussie Proposal!

Das Aussie proposal kurz und bündig zusammengefasst: Adrienne wird für zwei Wochen auf einen Business Trip sein und sucht daher einen 24/7 Babysitter für ihre zwei Mädels im Alter von 7 und 9 Jahren. Die Kinder und ich kamen unheimlich gut miteinander aus, als ich da war und da ein Babysitter vor Ort genauso viel kostet, wie mich einfach einzufliegen, beschließt Adrienne letzteres – mich einzufliegen! 😳😳😳
Ich dachte ich falle vom Sofa, als ich das gelesen habe. Da gab es natürlich nicht viel zum Nachdenken, nach einem unnötigen Tag der Überlegung sagte ich sofort zu. 😂
So, und jetzt sitze ich auch schon in Sydney an der Küchentheke, schreibe diesen Eintrag während die Kinder in der Schule sind und Adrienne noch die letzten Tage arbeitet und alles für ihren Trip vorbereitet. Innerhalb von drei Wochen hatten wir alles gebucht und festgelegt, es war ein drunter und drüber, ich sag’s euch.

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Sydney von oben

Ab nächster Woche Dienstag werde ich die zwei Mädels dann ganz alleine für mich haben – ganze zwei Wochen lang. An sich klingt es gar nicht lange bzw. ist es ja auch nicht. Aber die Verantwortung für die zwei wirklich Tag und Nacht zu haben, Tag für Tag, das wird super spannend und bestimmt gar nicht so leicht! 👀 Schon was ganz anderes als meine Au Pair Zeit in Neuseeland, wo die Mutter dann doch wieder übernommen hatte.

Ich bin auf jeden Fall super aufgeregt und freue mich schon auf die Herausforderung, hehe. Bis jetzt gewöhne ich mich noch an deren Routine und Abläufe und kämpfe noch etwas mit dem Jet Lag – es wird schon besser!
Adrienne hat mir schon ein paar Nachbarskontakte für „Parties“ and „Fun“ organisiert und sogar etwa Extraarbeit im Haus und in Garten bei Familie klar gemacht.
„Nothing is worse than just hanging around at home and not knowing what’s on! I don’t what you being stuck here! And you need money for traveling!“, Zitat Adrienne. Ich hab sie echt gern, sie weiß mit allem genau Bescheid! 😀😎 Meine erste Sightseeingtour mit Armin von nebenan hatte ich schon, war wirklich cool.

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Ferry in die Stadt

Übers Wochenende unternehmen wir noch ganz viel, ich bin gespannt wie das wird!
I will keep you guys posted!

See ya,
xxxx V

 

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