WE LOVE SURFING! 😎❤️🌊

Kia Ora, ihr Lieben!

Dieses Mal kommt leider nur ein kleines Update, denn ich bin ganz schön busy die letzten Tage. Nicht nur wegen den Kindern, die mich kurz vor den Ferien verrückt treiben („BALD SIND FERIEEEEEN!!!“), sondern auch da ich gerade in Pack- und Planungsstress bin wegen der nächste Woche. Denn ich habe meinen ersten URLAUB, yaaaaay! Dazu aber später mehr. 🙂

Die letzten Wochen waren, wie schon kurz erwähnt, etwas lebhafter als sonst. Die Kinder sind einfach total aufgeregt wegen den Ferien und verursachen ein Chaos im Haus, da dreht der deutsche Standard noch mehr am Rad, als er eh schon tut! 😀 Sie können es kaum abwarten und haben plötzlich unheimlich viel Energie, was total toll ist, mich aber ganz schön auslaugt! 😆

An den Wochenenden habe ich wenig gemacht, ich war in der Regel eher zu Hause und habe etwas relaxed und Geld gespart (was sogar das beste am Zuhause bleiben war😂). Also Netflix, Freunde treffen und einfach mal alles sortieren und die Dinge tun, die man so unter der Woche einfach nicht gebacken bekommt! An einem Vormittag bin ich zusammen mit der Gastmutter zu einem Gym Competition der Mädels gegangen, weil ich mir Gymnastik einfach liebe und ich sie auch einfach super gerne bei ihrem Sport unterstütze! 🙂

Einen Tag habe ich doch etwas Geld auf den Putz gehauen, denn es ging Surfen! Es war das erste Mal surfen für mich und ich war total aufgeregt. Zusammen mit Jana, einem Au Pair, welches (ich kann kaum glauben) bei mir mit auf meiner kleinen Halbinsel Whangaparaoa wohnt, und noch ein paar Mädels vom Bay of Islands Trip an die Westküste zum Muriwai Beach.
Am liebsten wollte ich sofort ins Wasser springen und loslegen, aber erstmal hieß es Wetsuits anziehen, Trockenübung auf dem Boden absolvieren, Surfboards schleppen und Wellen lesen. Das härteste von all diesen Sachen war, jetzt ohne Mist, diesen Wetsuit anzuziehen! 😳 Der erste war zu klein, der zweite war wie meine zweite Haut. An sich perfekt, aber es war im wahrsten Sinne des Wortes immer noch ein Kampf den nassen Wetsuit anzuziehen und ihn an der Haut hochzuziehen. Nach etlichen komischen Bewegungen und Stretchübungen saß er endlich perfekt und schnürte mir nur ein wenig am Hals die Luft am Anfang weg, haha. 😀 Aber im Wasser wurde er, wie ich schon angenommen habe, etwas weiter und hatte somit wirklich die perfekte Größe für mich. 😎

Dann ging ab ins Wasser und sofort zum ersten Instructor, damit er mich auf Board dirigieren konnte. Aufs Board legen, Füße zusammen, Kopf Richtung Strand, ein Schups vom Instructor und ein lautes „STAND UP“, dann ging’s ab! Ich befolgte die drei Schritteregel vom Theorieunterricht und, kaum zu glauben, ich stand beim ersten versuch schon auf dem Surfboard! Ganze 1,5 Sekunden! Whoooooop! 😀
Surfboard unter den Arm geklemmt kämpfte wir uns alle sofort wieder zu den Wellen zurück, um weitere Versuche zu starten.
Ich weiß leider nicht genau wie lange wir Endeffekt im Wasser waren (die ganze Session mit Theorie und Co. ging zwei Stunden), aber wir alle waren uns einig: Es war nicht genug! Zwar waren wir alle schon nach den ersten paar Surfversuchen ganz platt, denn das ins Wasser zurücklaufen und auf die perfekte Welle warten hat am meisten Energie gekostet.  😝 Aber es hat so viel Spaß gemacht, es war einfach toll! Vor allem fing man gerade an den Dreh rauszuhaben, wie man am besten aufs Board hüpft. Ich habe es dann wirklich geschafft, öfter hintereinander für längere Zeit auf dem Surfboard zu stehen und auf der Welle entlang zu surfen. Ein tolles Gefühl! Ich werde garantiert wieder surfen gehen und versuchen es etwas regelmäßiger zu machen, wenn man schonmal an der Küste wohnt! 😏

Diese Möglichkeit wird wahrscheinlich bald kommen, denn während meines Urlaubs geht es an die East Coast (Gisborne, Napier usw. und der erste Sonnenaufgang in der Welt!) und nach Taupo! Dort gibt es auch tolle Strände zum Surfen, habe ich gehört, hehe.
Zusammen mit Annika, eine meiner Travelbuddies, geht’s per „Minivan“ auf die Straße. Im Grunde ist es nur ein größeres Auto, in dem wir auch schlafen können, aber ich nenne es einfach mal Minivan!
Wir sind super aufgeregt, denn es ist unser erster richtiger Roadtrip: im Auto schlafen, auf Campingplätzen übernachten, ganz flexibel und spontan herumfahren. So wie man sich das ja immer vorstellt. Eine richtige Ausrüstung abgesehen von Schlafsäcken. Luftmatratzen und einen kleinen Gasbrenner haben wir für die Woche nicht, daher sind wir mal gespannt wie das wird! Wir freuen uns auf jeden Fall wie kleine Kinder darauf, hihi.😇

Am letzten Wochenende vom Urlaub gehts dann nach Taupo zum Tongariro Crossing. Das sogenannte TAC ist eine Tageswanderung von 6 bis 9 Stunden, in der man unglaubliche und faszinierende Natur von Neuseeland in einem Walk sieht. Auf dem Walk kann es ganz schön bröckelig und steil werden und das Wetter sehr wechselhaft und somit auch ziemlich gefährlich (heiße Sonne bis Schnee, vor allem Ende April…), aber wir sind guter Dinge, zumal man sich vorher per Telefon dort informieren kann. Wir schaffen das! Gemacht werden muss es auf jeden Fall, schließlich ist es ein Must-Do!

Ich melde mich nach meinem Roadtrip wieder! Jetzt muss ich endlich mal packen. Was packt man denn für einen solaren Roadtrip? Da muss man ja wirklich für alles gewappnet sein… In Hostels ist es irgendwie doch etwas anders!

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Viola

 

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Hoch bis zum nördlichsten Punkt, wo sich die Meere treffen 🌊🐬🌞 – Eastertrip to Bay of Islands

Kia Ora, ihr Lieben und auch noch nachträglich: HAPPY EASTER! 🐣

Letztes Wochenende war Ostern und das hieß für alle verlängertes Wochenende, yippie! Mit Charlie, Annika und sieben weiteren Mädels ging es am Donnerstagabend in einem superkleinen (natürlich haben wir genau dieses mal ein kleines Mietauto für fünf Leute pro Wagen bekommen…) in Richtung Norden zu den Bay of Islands, ein Ostergeschenk an uns selbst.
Wir hatten unheimlich Glück mit dem Verkehr, die Rush-and-Easterholiday-hour war schon so gut wie vorüber und wir kamen relativ schnell am Hostel in Paihia an.

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Blick vom Gemeinschaftsraum des Hostels

Das Hostel lag direkt am Meer und wunderbar zentral im kleinen Ort Paihia. Wir hatten eine kleine Fressmeile direkt unter uns, das war für uns alle natürlich wirklich wunderbar, hihi. 😁

Leider waren die Zimmer im Hostel superklein (alles ist so superklein auf diesem Trip…): Zwei Doppelstockbetten in einem Zimmer mit einem Gang von vielleicht 8m2 und ohne Fenster. Oh man, da war eine Luft und eine Wärme drin. Aber für uns Reallife- und 24/7-Backpacker natürlich gar kein Problem! … Naja, es war schon sehr gewöhnungsbedürftig. 😀

Freitag ging es für uns sofort zur ersten Tour. Wir haben eine Bustour von Kaitaia bis hoch zum Cape Reinga und wieder runter über den 90-Miles Beach gebucht. Auf dem Weg haben wir eine unglaubliche Tolle Aussicht auf Hügellandschaften à la Hobbitstyle, Wälderabschnitte wie im Märchen und kleine versteckte Seen gehabt. Wirklich toll und so abwechslungsreich. Fast keine Häuser und Läden weit und breit.
Während ich rausgeschaut habe überkam mich manchmal das Bedürfnis einfach sofort auszusteigen und mit meinem Backpacker über die Hügel und durch die Wälder zu wandern, um dann Abends ein Zelt aufzuschlagen, sich unter den Sternenhimmel zu legen und einfach nur den Ausblick zu genießen. 😌

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Der Knaller kam dann nahe Cape Regina, dem nördlichsten Punkt Neuseelands. Hinter den perfekt geformten Hügeln und dem kilometerweiten, saftig grünen Gras erstreckte sich in der Ferne wie aus dem Nichts riesige, gigantische Sanddünen und eine unendliche Weite an super blauem Meerwasser. Unfassbar, wie Neuseeland es doch jedes mal wieder schafft, einem die Kinnladen runterzureißen und sie fast auszurenken. 😳

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Neuseeland zeigt seine Vielsfältigkeit

Bei Cape Reinga angekommen stiegen wir aus den Bussen und wanderten zwanzig Minuten hoch zu einem Aussichtspunkt und weiter zum Leuchtturm. Von dort konnte wir zuschauen, wie der Pazifik und das Tasmanische Meer aufeinandertreffen. Man kann genau erkennen, wo die beiden Strömungen aufeinandertreffen und man kann sogar einen farblichen Unterschied zwischen den beiden erkennen. 😳😳😳

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Zurück ging es dann über den 90-Miles Beach, der eigentlich nur 55 Meilen (88 km) lang ist. Warum er dennoch so heißt ist nicht bekannt (klingt wohl einfach besser 😄).
Wir sind wirklich auf dem Strand gefahren, wie auf einer Straße. Denn der 90-Miles Beach ist tatsächlich ein offiziell ein Highway! Er wird zwar auch zum Baden genutzt, aber meistens eher für die Autonutzung. Schon komisch irgendwie die Vorstellung, dass man erstmal nach links und rechts schauen muss, wenn man wieder aus dem Meer spaziert kommt. 😂
Die Aussicht war schon echt cool: Auf der einen Seite Dünen überall, auf der anderen Seite Meer, wohin das Auge reicht. Anfangs ganz spannend und unbegreiflich, aber irgendwann war es dann doch langweilig im Bus. 😟 Was uns plötzlich mal aufschrecken ließ war der Schrei „A PENGUIN! THERE IS A PENGUIN!“.  Leider habe ich es beim ersten Mal verpasst und mich unheimlich geärgert, aber nach einigen Minuten konnte auch ich mal kurz bei der Fahrt einen Blick auf einen kleinen süßen Pinguin erhaschen! Wir haben sogar, ganz versteckt hinter Dünen, ab und zu mal Wildpferde sehen können. Es gibt einen nochmal so ein ganz anderes Gefühl, wenn man all diese Tiere in der Wildnis sieht! Richtig schön! 🙂

Samstag haben wir beschlossen mit der Fähre nach Russell rüberzufahren, ein kleines Städtchen gegenüber von Paihia. Gelohnt hat es sich weniger, denn viel zu machen oder sehen gab es nicht. Wir sind einen kleinen Berg hochgelaufen, um eine schöne Aussicht von oben zu haben, wurde aber auch eher enttäuscht… Auf dem Weg dorthin sind wir durch einen Wald gelaufen, der mit „Kiwis live here“ gekennzeichnet war. Natürlich haben wir keine gesehen, die sind ja nachtaktiv (trotzdem hat man immer eine kleine Hoffnung, haha). 😁
Wieder in Paihia angekommen ging weiter per Auto zu den wunderschönen Rainbow Falls. Ein riesiger, gewaltiger Wasserfall der in einen kleines Becken fiel. Mit dem Niesel, der dabei entstand und dem Sonnenlicht am Nachmittag hatten wir eine zauberhafte Kulisse vor uns. 😍

Genug gestarrt; wir hüpften dort ins Wasser, denn wir hatten ein konkretes Ziel: hinter den Wasserfall klettern. Nachdem wir das eine oder andere Knie gegen die vielen Felsen unter Wasser angehauen haben, kamen wir schließlich am anderen Ende an und kletterten mühsam die glitschigen Felsen zum Geheimversteck hoch. Und hinter dem Wasserfall ging dann die Party ab! 😄🎉 Es war sehr matschig und schlammig und da kam Luise, eine der neun weiteren Mädels, glatt auf die Idee den kleinen Schlammberg runterzurutschen. Das war super lustig, doch unsere Hintern mussten drunter leiden, so weich schlammig war es leider doch nicht. 😂Und natürlich, so wie das nunmal bei der Kombination Mädels + Schlamm + zu viel Energie so ist, kam es zu einer Schlammschlacht und wir bewarfen uns gegenseitig mit dicken, fetten Schlammkugeln. Leider bekam ich erstmal direkt volle Granate eine Kugel ins Auge (Danke Annika 😆). Mit schlammigen Händen das Auge auszuwaschen war nicht leichteste Aufgabe, aber Augen auf und durch! 😂
Bevor es den felsigen, rutschigen Weg zurück ging schmierten wir uns nochmal fix von oben bis unten mit Schlamm ein, damit uns der Beautyeffekt, den Schlamm hat, nicht verwehrt blieb. 💩 (Bilder kommen hoffentlich bald)
Den Tag haben wir dann mit einem leckeren selbstgekochten Mahl, Nudeln mit Tomatensoße, abgeschlossen.

Am nächsten Tag, Sonntag, kam das nächste große Highlight. Es ging aufs Wasser! Per Boot starteten wir unsere Tour entlang der vielen kleinen Inseln Richtung Hole in the Rock. Wir kurvten über das Wasser und ließen uns von den Wellen hoch und runter schaukeln, während wir die unberührte Natur auf den kleinen Inseln begafften. Das ein oder andere Haus bzw. die eine oder andere Villa ließ sich doch mal sichten, aber das war eher seltener.
Auf diese Bootstour haben wir uns für das Delfinschwimmen angemeldet. Leider hat es nicht geklappt, da die Delfingruppe, die wir gesehen haben, Babys bei sich hatten. Delfinbabys werden von ihrer Mutter bis zu 20 Mal pro Stunde gefüttert, krass oder? Wenn wir in diesem Fall mit ihnen schwimmen würden, dann könnte die Delfinbabys wegen Unterernährung sterben, da die Mutter durch uns abgelenkt ist.  Unsere Antwort: „Nope, wir müssen nicht mit denen schwimmen gehen! Das geht klar!“ 😂😂😂
Aber auch schon das „Delfinschauen“ war einfach nur toll! Ca. 10 bis 15 Delfine schwammen neben dem Boot entlang und drehten ihre Unterseite mal nach oben und tauchten auch unter dem Boot durch. Es war so faszinierend, wie die Delfine mit uns Menschen, obwohl wir sogar nur auf dem Boot waren, interagierten! Wir alle waren so geflashed, selbst am Abend konnten wir es immer noch nicht fassen, dass wir Delfine gesehen haben. Orcas hätten wir auch sehen können, aber die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering und wir hatten an dem Tag leider kein Glück. Aber da steht alles noch auf meinem Plan und wird hoffentlich bald in Erfüllung gehen! 🙂

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Schließlich beim Hole in the Rock angekommen, was, wie der Name sagt, ein Loch im Felsen ist (es sieht besser aus als es klingt, versprochen) konnten wir nochmal in die unendliche Weite des Meeres hinausblicken. Ein Boot vor uns ist durch dieses Loch gefahren und nannte unseren Kapitän per Funk „chicken“, da er mit dem fetten Touristenboot nicht durch das Loch gefahren ist, haha.

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Hole in the Rock

Auf dem Rückweg düsten wir über das Meer und ich habe mich genau an die Spitze des Bootes gesetzt, um mal so richtig das Bootsgefühl zu nutzen. Die Zehen konnten wir leider nicht über das Boot hängen lassen, denn die Crew meinte aus Spaß, dass hier Haiterritorium ist und die Zehen sonst weg sind. Okay, eine wirkliche Gefahr bestand nicht, dass einem da irgendwas weggebissen wird. Sie haben uns anfangs ein wenig veräppelt (ihr könnt euch ja vorstellen, wie wir erstmal ganz hektisch die Zehen zurück gezogen haben). 😄 Aber eine Wahrscheinlichkeit von 1 % gibt es wohl immer und das wollen sie anscheinend ungern riskieren. 😀
Wir machten auf dem Weg zurück Stop in einer wunderschönen Bucht, welche wir zum baden und ausspannen nutzten bevor es wieder zum Hafen und ins Hostel ging. Den letzten Abend gemeinsam schlossen wir mit Fish and Chips und leckerem Eis am Strand ab.

Am Montag standen wir ganz früh auf und fuhren schon am Morgen Richtung Auckland, da wir zwischendrin einen Halt in Matapouri machen wollen, um die wahrhaftig zauberhaften Mermaid Pools bei Ebbe zu besichtigen. Da das leider doch nicht geklappt hat, werde ich euch erst beim nächsten Versuch davon erzählen. 😛
Trotzdem wanderten wir zum nächsten schönen Strand namens Whale Bay in Matapouri, was gar nicht schwer ist, denn diese Gegend ist voll mit wunderschönen Stränden und Buchten. Der Matapouri Beach zählt sogar zu den schönsten Stränden ganz Neuseelands. Also wir werden auf jeden Fall wiederkommen, um Matapouri länger ein paar Stunden zu erkunden!

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Auf dem Weg Richtung Matapouri

Dann ging auch schon wieder Richtung Auckland mit einem standardmäßigen Zwischenstopp bei McDonalds, hihi!
Bay of Islands, wir kommen wieder! Es war wunderschön! 🙂

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Viola

PS: Dieses Wochenende genieße ich mal die Zeit etwas Zuhause, das habe ich wirklich mal wieder nötig! Nicht nur weil in meinem Geldbeutel gähnende Leere herrscht, sondern auch weil es mich leider voll erwischt hat! Schnupfen, Husten, trockener Hals…
Trotzdem gehts am Wochenende ins Kino (Batman vs. Superman) und zu einem Mädelsabend! Aber der Mädelsabend ist jetzt nicht mit anderen Au Pairs, sondern mit anderen Müttern, die ich beim Warten vor der Schule kennengelernt habe! 
😄
Julie, die vor 10 Jahren ein Au Pair aus Belgien hier in Neuseeland war, hat mich gefragt, ob ich noch auch Lust hätte am Samstagabend zu ihrem Beautyabend zu kommen. Eine Freundin möchte ihre neuen Beautyprodukte vorstellen (die wir, besonders ich als armes Au Pair, nicht kaufen müssen, stellte Julie 100000-fach klar, so lieb!) und währenddessen gibt es Cracker und Wein. Ich bin so gespannt wie das wird, ich zwischen den ganzen Müttern! An sich hat es eigentlich immer sehr gut geklappt.
😆😆😆